Pressemitteilungen

Aktionsbündnis präsentiert Menschenrechtsbericht zu den Philippinen

Köln, 8.2.2017 - Tausende Tote im blutigen Krieg gegen die Drogen, eine durch Morde und Kriminalisierung bedrohte Zivilgesellschaft und ein Klima fast absoluter Straffreiheit zeichnen die Menschenrechtslage in den Philippinen aus. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht, den das Aktionsbündnis Menschenrechte – Philippinen (AMP) vorgelegt hat. Anlässlich des bevorstehenden dritten Universellen Periodischen Überprüfungsverfahrens der Philippinen durch den UN Menschenrechtsrat stellt das Bündnis fest, dass wichtige Empfehlungen, die während der letzten Überprüfung 2012 an das Land gerichtet wurden, nur mangelhaft oder gar nicht umgesetzt wurden.

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Nach der Wahl in den Philippinen: Sorge um die Menschenrechte

Köln, 10.5.2016 - Das Aktionsbündnis Menschenrechte – Philippinen (AMP) zeigt sich nach der Wahl von Rodrigo Duterte zum Präsidenten der Philippinen zutiefst besorgt um die Menschenrechtslage im Land. "Dutertes Ankündigung bei der Bekämpfung von Kriminalität vor schwersten Menschenrechtsverletzungen nicht zurückzuschrecken, lässt für seine Amtszeit das Schlimmste erwarten", sagte Johannes Icking, Koordinator des Bündnisses.

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Fünf Jahre nach Maguindanao-Massaker in den Philippinen: Menschenrechtsbündnis kritisiert fehlende Aufarbeitung

Am fünften Jahrestag des Maguindanao-Massakers erinnert das Aktionsbündnis Menschenrechte – Philippinen an die Opfer und beklagt den langsamen Verlauf des Gerichtsverfahrens. "Dass bis heute niemand verurteilt wurde, ist ein Skandal", sagt Johannes Icking, Koordinator des Aktionsbündnisses Menschenrechte Philippinen. "Das Strafverfahren zeigt alle Schwächen der philippinischen Justiz deutlich, besonders die überlangen Prozesse und den mangelnden Zeugenschutz."  Das Bündnis fordert die philippinische Regierung auf, alles zu tun, um einen raschen Abschluss des Prozesses sicherzustellen.

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