Aktuelles

Menschenrechtsbündnis erinnert an die Opfer und Hinterbliebenen des Maguindanao Massakers

Zwei Jahre ist es her, dass mindestens 57 Personen in den südlichen Philippinen am helllichten Tag umgebracht, teils zerstückelt und in einem vorher dafür ausgehobenen Massengrab verscharrt wurden.
Unter den Opfern befanden sich Anwälte und mindestens 32 Journalist/innen, die Familienangehörige des lokalen Politikers Esmael Mangadadatu, der für das Amt des Gouverneurs in der südphilippinischen Provinz Maguindanao kandidieren wollte, begleiteten.

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Let the murder of human rights defender Father Fausto Tentorio not be another example of impunity

The German Action Network Human Rights –Philippines (Aktionsbündnis Menschenrechte –Philippinen, AMP) is extremely moved and concerned by the latest killing of Italian missionary Father Fausto Tentorio and strongly condemns this brutal crime. Father Fausto’s assassination on October 17 at broad daylight is another indication of the still prevailing climate of impunity in the Philippines where certain groups continue to be impervious to the rule of law.

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Philippinische Justizministerin diskutiert auf Menschenrechtstagung in Berlin

Wiederkehrende Menschenrechtsverletzungen in den Philippinen sind das Thema der Fachtagung „Menschenrechte in den Philippinen. Entwicklungen und Trends unter der Regierung Aquino“, bei der unter anderem die philippinische Justizministerin, Leila de Lima, über Reformansätze und offene Herausforderungen sprechen wird.

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Aktionsbündnis gedenkt der Opfer des Maguindanao Massakers

Am 23. November 2009 wurden in der südlichen Provinz Maguindanao 58 Personen auf grausame Weise ermordet, unter ihnen auch 34 Journalist/innen. „Das Massaker machte die Philippinen mit einem Schlag zum gefährlichsten Land für Journalist/innen weltweit“ so Maike Grabowski, Koordinatorin des Aktionsbündnis Menschenrechte Philippinen.

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Menschenrechtsbündnis erinnert an die zahlreichen Verschwundenen in den Philippinen

Über 200 Personen sind zwischen 2001 und 2010 in den Philippinen verschwunden. Ihr Schicksal ist meist bis heute ungeklärt. Ihre Angehörigen warten seit Jahren auf ein Lebenszeichen. Anlässlich des Internationalen Tag der Verschwundenen am 30. August, macht das Aktionsbündnis Menschenrechte-Philippinen auf das Schicksal dieser Menschen und ihrer Angehörigen aufmerksam.

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