Aktuelles

Aktionsbündnis Menschenrechte bei philippinscher Botschafterin zu Gast

Kein Ende der politischen Morde, keine Verurteilung der Täter. Die Menschenrechtslage in den Philippinen ist weiterhin schwierig. Das merkten Vertreterinnen und Vertreter des Aktionsbündnisses Menschenrechte-Philippinen (AMP) an, die die Botschafterin der Philippinen, Maria Cleofe Natividad, vergangene Woche in ihre Residenz in Berlin eingeladen hatte.

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Menschenrechtsbericht der Philippinen an die Vereinten Nationen mangelt es an messbaren Ergebnissen

Am 29. Mai 2012 werden die Philippinen im Rahmen des Universal Periodic Review (UPR) vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen auf die Einhaltung ihrer menschenrechtlichen Verpflichtungen überprüft.

Die philippinische Regierung erhält im Vorfeld die Möglichkeit in Form eines staatlichen Berichtes darzulegen welche Maßnahmen sie ergriffen hat, um die Menschenrechtssituation im Land zu verbessern und ihre internationalen Menschenrechtsverpflichtung zu erfüllen.

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AMP sucessfully held Side Event in Geneva

On March 6, the Action Network Human Rights-Philippines (AMP), in close cooperation with Amnesty International and Franciscans International, successfully organized a Side Event at the UN Human Rights Council. The event was themed “Human rights defenders combating impunity in the Philippines”.
Experienced Filipino Human Rights Activists gave an insight into their work and explained why impunity still exists and how it should be tackled. A special focus was put on the hindrances within the Justice and the Security Sector to break impunity.

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Aktionsbündnis Menschenrechte-Philippinen veröffentlicht Tagungsdokumentation am internationalen Tag der Menschenrechte

Zum internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember publiziert das Aktionsbündnis Menschenrechte-Philippinen den Tagungsband seiner zweiten Menschenrechtskonferenz, die am 29. und 30. Juni 2011 in Berlin stattfand. Die Tagung trug den Titel „Menschenrechte in den Philippinen. Entwicklungen und Trends unter der Regierung Aquino“ und ging der Frage nach, ob es der neuen Regierung Aquino gelungen ist, einen wirklichen Politikwechsel einzuleiten, Menschenrechtsverbrechen zu stoppen und die begangenen Gräueltaten der Vorgängerregierungen juristisch aufzuarbeiten.

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Menschenrechtsbündnis erinnert an die Opfer und Hinterbliebenen des Maguindanao Massakers

Zwei Jahre ist es her, dass mindestens 57 Personen in den südlichen Philippinen am helllichten Tag umgebracht, teils zerstückelt und in einem vorher dafür ausgehobenen Massengrab verscharrt wurden.
Unter den Opfern befanden sich Anwälte und mindestens 32 Journalist/innen, die Familienangehörige des lokalen Politikers Esmael Mangadadatu, der für das Amt des Gouverneurs in der südphilippinischen Provinz Maguindanao kandidieren wollte, begleiteten.

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